Kölner Sagen und Legenden




Um eines erst einmal vorneweg zu sagen: Ich möchte auf gar keinen Fall die alten Kölner Sagen und Legenden „denunzieren“, auch wenn ich einigen davon vielleicht ein wenig auf den Grund gehe und mit dem einen oder anderen Missverständnis aufräume, das sich im Laufe der Jahre eingeschlichen hat.

Ich liebe diese alten Erzählungen und finde es total schade, dass die Kinder heutzutage nichts mehr davon in der Schule zu hören bekommen.
Vielmehr möchte ich sie wieder ins Gedächtnis zurückholen und möglicherweise sind ja auch einige dabei, die Ihr noch nicht kennt.

Auch kann es sein, dass hin und wieder ein bisschen was an eigener Interpretation mit hineinfließt, wie zum Beispiel bei der Geschichte über Marsilius und den kölschen Mädchen. Aber ich versichere Euch, das geschieht alles mit dem größten Respekt gegenüber den alten Sagen. Da stehe ich vollkommen auf der Seite von Ernst Weyden, der gesagt hat: 


„Jede Stadt, ja fast jedes Dorf hat mehr oder weniger seine Sagen, welche die Zeit geheiligt; und ein Frevel ist es, mit Gewalt dem Volke seinen Glauben an diese Dinge rauben zu wollen.“ 

(Ernst Weyden, Cölns Vorzeit)


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